Funktionsweise des WEBSCANNERS beim Social Media Monitoring
In einem ersten Schritt wird ein Set an Suchausdrücken festgelegt,
die bei Erscheinen in einem Text einen Beitrag als relevant für Ihre
Forschungsfrage qualifizieren. Die relevanten Internetquellen werden
dann entweder von Webcrawlern automatisch gesucht und gespeichert oder
von Ihnen selbst manuell zusammengestellt. Nach der Initialisierung
kann beim Einsatz von Webcrawlern über wiederholte Scan-Läufe die
Überwachung bestimmter Themengebiete über einen definierten Zeitraum
sichergestellt werden.
Neben der zeitlichen Begrenzung des Betrachtungszeitraumes lassen sich die analysierten Beiträge archivieren und festsetzen, wodurch sie zum einen keinen Einfluss mehr auf neue Betrachtungen in der Zukunft haben und sich zum anderen zeitlich abgegrenzte Projekte vor Veränderungen schützen lassen.
Sind die Inhalte geladen, müssen die gefundenen Quellen zunächst bezüglich ihrer Themenrelevanz und Aussagekraft bewertet werden. Dies kann bei der Themenrelevanz neben der manuellen Selektion durch eine Negativwortliste geschehen, die irrelevante Beiträge ausselektiert.

Die relevanten Einträge werden in der nächsten Stufe einer semantischen Analyse unterzogen. Während der Analyse können einzelne Phrasen bewertet werden - wichtiger ist aber die parallele Entwicklung eines Kategoriensystems aus den User-Meinungen durch den Anwender. Somit können Sie anschließend Aussagen zu einzelnen Kategorien treffen, wie z.B. der Handhabung, der Produktverarbeitung, dem Preis oder dem Service. Die gewonnenen Einzelaussagen werden durch die Kategorienbildung verdichtet.
Des Weiteren können Sie quantitative Auswertungen über eine größere Anzahl von Blogbeiträgen vornehmen.
In übersichtlichen Graphiken erhalten Sie dann einen Gesamtüberblick des Meinungsbildes im Internet und können somit den Diskussionsprozess detailliert verfolgen. Die Übersichtlichkeit der Auswertungen verschafft dem Marketing Klarheit und das integrierte Frühwarnsystem schützt vor Überraschungen.
Interessiert? Einfach anrufen und einen Online-Demo-Termin vereinbaren unter 07231 / 42 44 6 0 oder per E-Mail.
Neben der zeitlichen Begrenzung des Betrachtungszeitraumes lassen sich die analysierten Beiträge archivieren und festsetzen, wodurch sie zum einen keinen Einfluss mehr auf neue Betrachtungen in der Zukunft haben und sich zum anderen zeitlich abgegrenzte Projekte vor Veränderungen schützen lassen.
Sind die Inhalte geladen, müssen die gefundenen Quellen zunächst bezüglich ihrer Themenrelevanz und Aussagekraft bewertet werden. Dies kann bei der Themenrelevanz neben der manuellen Selektion durch eine Negativwortliste geschehen, die irrelevante Beiträge ausselektiert.

Schematische Darstellung der Funktionsweise des WEBSCANNERS
Die relevanten Einträge werden in der nächsten Stufe einer semantischen Analyse unterzogen. Während der Analyse können einzelne Phrasen bewertet werden - wichtiger ist aber die parallele Entwicklung eines Kategoriensystems aus den User-Meinungen durch den Anwender. Somit können Sie anschließend Aussagen zu einzelnen Kategorien treffen, wie z.B. der Handhabung, der Produktverarbeitung, dem Preis oder dem Service. Die gewonnenen Einzelaussagen werden durch die Kategorienbildung verdichtet.
Des Weiteren können Sie quantitative Auswertungen über eine größere Anzahl von Blogbeiträgen vornehmen.
In übersichtlichen Graphiken erhalten Sie dann einen Gesamtüberblick des Meinungsbildes im Internet und können somit den Diskussionsprozess detailliert verfolgen. Die Übersichtlichkeit der Auswertungen verschafft dem Marketing Klarheit und das integrierte Frühwarnsystem schützt vor Überraschungen.
Interessiert? Einfach anrufen und einen Online-Demo-Termin vereinbaren unter 07231 / 42 44 6 0 oder per E-Mail.







